3. Preis Städtebaulich-freiraumplanerischer Ideenwettbewerb „Grüne Welle“ Wedel

Eine Auslotung zwischen einer Arrondierung der nördlichen Siedlungskontur und der Ausbildung einer eigenständigen vielfältigen nachbarschaftlichen Quartiersbildung ist die Grundlage des Entwicklungskonzeptes „Grüne Welle Wedel“. Die Ausbildung eines qualifizierten Freiraums, der das Areal in der gesamten Ost-West-Richtung wellenartig durchzieht, ist das zentrale städtebauliche wie landschaftsplanerische Leitmotiv.

Dies ist ein Platzhalter in 16:9 – 1920 x 1080 px.

Die das Entwicklungsgebiet „tangierenden“ bestehenden Siedlungsstrukturen der 1980er Jahre in introvertierter Haltung. Diese Grundhaltung aufzuheben und die Strukturen an den unmittelbaren Nahtstellen in eine „offene und weite“ Raumstruktur zu überführen, ist die Grundidee aller Entwurfsgedanken.

Der Planungsaufgabe folgend, eine große Siedlungserweiterung (ca. 52 ha) für die nächsten 15-20 Jahre zu entwickeln, wurde dahingehend interpretiert, dass jeder Bauabschnitt einen „Ortsrand auf Zeit“ definiert. Ferner muss die Grundstruktur robust genug wein, dem Wandel der Zeit anpassende Wohnstrukturen jederzeit aufnehmen zu können. Die einzelnen Abschnitte bzw. Wohnquartiere (insg. Ca. 730 Wohneinheiten) haben dabei jeweils eine überschaubare Größe und eigene Identitäten, so dass die Bildung von Nachbarschaften ermöglicht wird.

Stadt: Wedel
Flächengröße: ca. 52 ha
Leistungen: Wettbewerbsteilnahme, Masterplan
Kooperationen: Thorsten Zietz, Willi Landers