Fachexkursion 2025 – Einhoven und Uetrecht
MUT WOANDERS:
WIE GUTES BAUEN AUCH GEHEN KANN
Eine Reise ins Nachbarland mit ISR, MOLA und MobilWerk
Ende Mai, auf in die Niederlande! Die Teams von ISR, MOLA und MobilWerk gingen zusammen auf Exkursion, um sich in Eindhoven und Utrecht inspirieren zu lassen. Nach der gemeinsamen Anreise am Freitag ließen wir das Wochenende gut gelaunt und draußen beginnen: Ein Picknick mit Allen im Anthony-van-Leeuwenhoek-Park sorgte für die Stärkung vor unserer ersten Tour. Diese führte uns in den Coworking-Space „Microlab“, wo wir nach einem herzlichen Empfang zunächst einen kleinen Einblick in die Entwicklungsgeschichte Eindhovens und somit in die Unternehmensgeschichte von Philips bekamen.

Zu Fuß ging es von dort aus einmal durch den gesamten „Strijp-S“. Ein Stadtquartier, das auf einem Teil des ehemaligem Philips-Firmengeländes entstand – der damals sogenannten „verbotenen Stadt“. Hier war es mit einem guten Konzept gelungen, eine beeindruckende Nutzungsmischung aus Start-ups und jungen Unternehmen, sozialem Wohnen und vielfältigem Freizeitangebot zu schaffen. Ein wirklich inspirierender erster Tag, den wir im Anschluss an einen traditionellen Borrel – bitte selbst googeln! – mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen ließen.
Weiter auf zwei Rädern
Am nächsten Tag teilte sich unsere Gruppe auf. Während die eine Hälfte bereits in der Früh mit dem Zug nach Utrecht aufbrach, blieben die anderen in Eindhoven und erkundeten weitere Teile der Stadt. Für alle hieß es jedoch ab aufs Rad – was aufgrund des leider trüben Wetters eine feucht-fröhliche Unternehmung bedeutete. Dennoch mit bester Laune suchte und fand die „Gruppe Eindhoven“ weitere architektonische Highlights der Stadt – hierunter unter anderem das zum Kultur- und Kreativ-Hotspot gewordene ehemalige Fabrikgebäude Klokgebouw oder die Gebäude Anton und Gerard, die heute Wohnlofts enthalten. Auch die Hochhäuser Haasje Over und vor allem der Trudo Toren, mit seinem vertikalen Wald, sind Besuche wert, ebenso die gotische Sankt-Katharinen-Kirche.



Im Fahrradwunderland
Zu gleicher Zeit und mit ebenso regnerischem Wetter erkundete der Rest des Teams die Fahrradinfrastruktur Utrechts. Das absolute Highlight hier war sicherlich das weltweit größte Fahrradparkhaus mit über 12.500 Stellplätzen. Hier wundert es nicht, dass der Aufenthalt etwas länger dauerte: Ein paar wenige Kolleg*innen hatten die Ausfahrt verpasst und sich ein wenig verirrt. Nachdem die Entourage wieder vereint war, begutachteten wir weitere spannende Umsetzungen der in Utrecht absolut vorrangigen Fahrradinfrastruktur, wie etwa die Fahrradbrücke Dafne Schippersbrug über den Kanal oder Teile des bekannten Oosterspoorbaanparks.
Im Gepäck: Reichlich Inspiration
Gut durchnässt, aber beladen mit vielen Eindrücken kamen wir am Abend wieder zusammen, um das Erlebte beim gemeinsamen Abendessen mit dem Rest der Gruppe zu teilen – mit optionalem und von vielen genutztem Ausklang im Pub. Am Sonntag hieß es dann wieder Koffer packen und ab nach Hause. Alles in allem war die Exkursion ein voller Erfolg. Für die Kolleg*innen aller Fachbereiche waren spannende und innovative Ansätze dabei, die uns in unserer alltäglichen Arbeit sicher inspirieren und voranbringen werden!


